SPECIJALISTA ZA GINEKOLOGIJU I PORODILJSTVO
Auf dem Weg zum Wunschkind
Trotz PCO-Syndrom schwanger werden

Die neusten Studien zeigen, dass 30 % der Patientinnen mit PCO-Syndrom ohne ärztliche Unterstützung schwanger werden. Hier spielt eine gesunde Lebensführung die entscheidende Rolle. Oft beraten wir deshalb bereits die Jugendlichen, die ein erhöhtes Risiko haben, das PCO-Syndrom zu entwickeln über die Bedeutung der körperlichen Bewegung und der gesunden Ernährung für den späteren Kinderwunsch.

Die übrigen 70% der PCOS Betroffenen werden eine Form der Kinderwunschbehandlung benötigen. Zum Glück ist die Auswahl der möglichen unterstützenden Maßnahmen so gut wie noch nie. Die moderne Medizin hat große Fortschritte gemacht. Wir implementieren die weltweit modernsten Behandlungsmöglichkeiten in unsere Routine.

Auf dem Weg zum Wunschkind
Trotz PCO-Syndrom schwanger werden

Die neusten Studien zeigen, dass 30 % der Patientinnen mit PCO-Syndrom ohne ärztliche Unterstützung schwanger werden. Hier spielt eine gesunde Lebensführung die entscheidende Rolle. Oft beraten wir deshalb bereits die Jugendlichen, die ein erhöhtes Risiko haben, das PCO-Syndrom zu entwickeln über die Bedeutung der körperlichen Bewegung und der gesunden Ernährung für den späteren Kinderwunsch.

Die übrigen 70% der PCOS Betroffenen werden eine Form der Kinderwunschbehandlung benötigen. Zum Glück ist die Auswahl der möglichen unterstützenden Maßnahmen so gut wie noch nie. Die moderne Medizin hat große Fortschritte gemacht. Wir implementieren die weltweit modernsten Behandlungsmöglichkeiten in unsere Routine.

THERAPIEMÖGLICHKEITEN
Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir einen auf Sie abgestimmen Therapieplan

Oft lässt sich der Eisprung mit ganz einfachen Maßnahmen wiederherstellen und eine Schwangerschaft tritt rasch nach der Erstvorstellung beim Arzt ein.

Bei anderen Paaren dauert es viel länger, manchmal sogar jahrelang. Je früher Sie sich diesem Thema widmen, umso besser sind Ihre Chancen auf Erfolg. Unabhängig vom PCO-Syndrom nimmt bei allen Frauen die Qualität der Eizellen ab dem 35. Lebensjahr rapide ab. Das führt dazu, dass die Gefahr der genetisch bedingten Fehlgeburten mit dem Alter der Frau kontinuierlich steigt.

Das Idealalter für eine Schwangerschaft ist deshalb zwischen 20 und 30 Jahren.

Wichtig zu bedenken ist, dass parallel zum PCO-Syndrom auch andere Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch vorliegen können. Dazu gehören z.B. eine eingeschränkte Samenqualität des Partners, verschlossene Eileiter oder Endometriose bei der Frau. Wir klären alle diese Ursachen ab und beraten Sie individuell über die beste Therapieoption in Ihrem konkreten Fall.

Vitamine

Ihre Ernährung bereits vor der Schwangerschaft sollte so vielfältig wie möglich sein und vor allem sollten keinen wichtigen Vitamine oder Mineralstoffe fehlen. Haben sie z.B. eine Laktoseintoleranz und nehmen keine Milchprodukte zu sich, könnte dies bei Ihnen einen Kalziummangel hervorrufen. Diesen sollen Sie durch besondere Nahrungsmittel wie z.B. verstärkte Sojamilch ersetzen.

Mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag sind empfohlen! Sorgen Sie hier für Abwechslung, Kartoffeln zählen übrigens nicht zu Gemüse. Sorgen sie für ein „buntes Bild“ an Gemüse und Obst auf ihrem Teller, das bringt die entsprechende Vielfalt und den nötigen Gehalt an den Antioxidantien. Diese Stoffe reduzieren das Risiko an Krebs oder einem Herzleiden zu erkranken.

Falls sie zusätzlich Multivitamintabletten zu sich nehmen, wählen sie Präparate, die für Schwangere gedacht sind. Wichtig ist z.B., dass darin enthaltenes Vitamin A, nicht vom Retinol sondern vom Betakarotin stammt. Ihr Apotheker kann sie beraten.

Vitamin A und D sind die einzigen 2 Vitamine, die man überdosieren kann. Beim Vitamin A gibt es Vorstufen, die als Carotinoide bezeichnet werden. Man findet sie in vielen Obst- und Gemüsearten. Die sogenannten „Retinole“ die in Milchprodukten, Leber und Fischleberöl enthalten sind, sollten in der Schwangerschaft gemieden werden (Leber und Leberprodukte wie Pasteten, Dorschleberöl etc.).

Folsäure

Auf jedem fall sollten Sie bereits vor der Schwangerschaft beginnen, zumindest 400µg Folsäure pro Tag einzunehmen und die Einnahme bis zur 16. Schwangerschaftswoche fortsetzen. Diese einfache Medikation verhindert die Entwicklung eines Neuralrohrdefektes (Spaltbildungen der Wirbelsäule) an ihrem Kind.

Eisen

Viele Frauen brauchen in der Schwangerschaft auch Eisen, insbesondere wenn sie vor der Schwangerschaft stärkere Regelblutungen hatten. Ihr betreuender Arzt kann das anhand einer Blutentnahme feststellen und ihnen Eisentabletten verschreiben.

Alkohol, Kaffee, Nikotin

Sie sollten bereits vor der Schwangerschaft ihren Alkoholkonsum reduzieren. Manche Experten empfehlen sogar ein absolutes Verzicht, zumindest in den ersten 12 Schwangerschaftswochen. Kaffeekonsum sollte ebenfalls reduziert werden. Die Höchstdosis am Tag liegt bei 300mg, dies entspricht ca. 4 Tassen milden Kaffee am Tag. Sie sollten allerdings nicht vergessen, dass auch andere Getränke Koffein enthalten (Cola, etc.) und dies entsprechend berücksichtigen. Auf Nikotin sollten sie bereits 1 Jahr vor der geplanten Schwangerschaft absolut verzichten!

Listerien

Manche Nahrungsmittel haben ein hohes Risiko Listerien zu enthalten. Diese wären:

verschiedene Käsesorten insbesondere z.B. weicher Käse wie Camembert, Blauschimmelkäse, Brie, Patès aus frischem Fleisch, vorbereiteter Salat insbesondere mit Dressings aus dem Supermarkt. Eine Listerieninfektion ist für gesunde, erwachsene Menschen keine Gefahr, kann aber in der Schwangerschaft zu einer Infektion des Feten führen.

Die Symptome bei der Mutter sind einer grippalen Infektion ähnlich. Es kann allerdings zum Übertritt der Listerien (Bakterien) über den Mutterkuchen zum Fötus kommen. Je nach Alter der Schwangerschaft kann es dann zu Aborten, oder zu starken Entzündungen verschiedener Organe (Leber, Lunge, Gehirn, Haut) beim Kind kommen. Die betroffenen Kinder werden entweder tot oder mit Zeichen einer schweren Infektion geboren, und haben dann geringe Überlebenschancen.

Toxoplasmose

Toxoplasmose ist ein lästiger Parasit, der zu der Gruppe der Protozoen gehört. Zwanzig bis 60% der Bevölkerung hatten bereits eine Infektion. Falls sie zu dieser Gruppe gehören, sind sie nicht mehr gefährdet, da sie eine lebenslange Abwehr entwickelt haben. Sonst kann eine Infektion in der Frühschwangerschaft oder unmittelbar vor der Schwangerschaft zu schwerem Befall des Kindes mit Entwicklung einer Mikrozephalie (Störung der Kopfentwicklung), Hydrozephalus (Wasserkopf), Hepatomegalie (Lebervergrößerung) etc. führen. Die Hauptüberträger für Toxoplasmose sind die Katzen, die den Hauptwirt für diesen Parasiten darstellen. Die Infektion wird über Katzenkot oder kontaminierte Lebensmittel z.B. durch unzureichend gewaschene Beeren und Gemüse sowie rohes Fleisch übertragen. Um sich zu schützen reinigen sie selbst nicht das Katzenklo, sondern überlassen es ihrem Partner, tragen sie Handschuhe bei den Gartenarbeiten, waschen sie die Hände nach dem Kontakt mit den Haustieren, meiden sie rohes Fleisch und waschen das Gemüse besonders sorgfältig.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor dem Eintreten einer Schwangerschaft, ob bei Ihnen ein ausreichender Schutz gegen eine Rötelninfektion besteht. Unter Umständen ist es wichtig, noch rechtzeitig eine Impfung zu veranlassen.

Eine Fehlgeburt lässt sich nicht immer vermeiden. In ca. 50% der Fälle, in denen Frauen 3 oder mehr Fehlgeburten hintereinander hatten (erst dies ist krankhaft),  lässt sich eine Ursache finden. Besprechen sie das mit ihrem Arzt. Er kann eine entsprechende Abklärung veranlassen. Oft lässt sich allerdings keine fassbare Ursache finden.

Trotzdem, gibt es einiges was sie tun können:

  • Besuchen sie ihren Frauenarzt, sobald sie eine Schwangerschaft festgestellt haben.
  • Gehen sie regelmäßig zu Kontrollen, dann können Sie beruhigt sein, dass alles in Ordnung ist.
  • Berichten sie ihrem Arzt über alle untypischen Beschwerden, Blutungen, Krämpfe oder plötzlichen Verlust der Schwangerschaftsfrühsymptome wie Brustspannen, Übelkeit etc. (falls sie sie am Anfang hatten).
  • Bleiben sie aktiv, starten sie aber keine neuen Sportarten und insbesondere keine gefährlichen Sportarten, sobald sie wissen, dass sie schwanger sind.
  • Essen sie ausreichend, aber nicht für zwei Personen.
  • Vergessen sei nie, dass sie, auch wenn sie bereits Fehlgeburten hatten, trotzdem gute Chancen haben, diese Schwangerschaft bis zum Termin auszutragen.
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