Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe
Dr. Dijana Hadžiomerović-Pekić
Gründerin & Leiterin des PCOS-Zentrums
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Aufwachsend in einer Ärztefamilie entwickelte ich bereits als Kind ein großes Interesse für Medizin. Ich hörte während der Gespräche meiner Eltern zu und empfand die Krankheitsbilder, aus dem Gebiet der gynäkologischen Endokrinologie, besonders faszinierend. Während des Studiums war mir vieles schon sehr bekannt, logisch und vertraut. In Deutschland arbeitete ich deshalb studienbegleitend, ab meinem 8. Semester, in der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Leitung Prof. L. Wildt) an der Universitätsfrauenklinik Erlangen. Meine Faszination wuchs mit jedem Tag.
Ein eigenes Kind zu bekommen, ein makelloses Teint, eine schlanke Figur zu haben ist für manche Menschen ganz selbstverständlich. Allerdings gibt es auch so viele Frauen und Paare, die es nie erreichen. Diese Themen werden immer noch sehr tabuisiert. Viele Patientinnen bekommen die entscheidende Information viel zu spät. Ich erkannte sehr früh, dass es meine Berufung ist, diesen Frauen zu helfen. Bereits junge Frauen und Teenager die ein Risiko haben, an PCO-Syndrom zu erkranken brauchen rechtzeitige Informationen. Damit lassen sich viele PCOS gebundene Probleme im späteren Leben erfolgreich verhindern.
Als Mutter von zwei Kindern gibt es für mich kein größeres Glück als meinen Patienten dabei zu helfen, selbst Eltern zu werden.
Während meiner Tätigkeit als Frauenärztin und Geburtshelferin an 3 verschiedenen Universitätskliniken in Erlangen, Innsbruck und Ulm, behandelte ich stets die Paare mit Kinderwunsch, erreichte vertiefte Kenntnisse und praktische Erfahrungen in Gesamtbereich der Frauenheilkunde aber insbesondere der Kinderwunschbehandlung und Endokrinologie. Ich befasste mich intensiv mit der klinischen Forschung in diesem Bereich der Medizin. Daraus resultierten meine zahlreichen Publikationen in den führenden internationalen Fachzeitschriften.
Es fiel mir während meiner Tätigkeit insbesondere das Kollektiv der PCOS Patientinnen auf, die keiner ganz einfachen Standardbehandlung unterzogen werden können. Vielmehr bedarf es hier Ausnahmen von der Standardbehandlung. Jede dieser Patientinnen bedarf eine ganz individuelle Beratung und Betreuung.
Das veranlasste mich dazu, meine langjährigen Erfahrungen diesen Patientinnen zur Verfügung zu stellen. Im Jahr 2011 gründete ich das PCOS-Zentrum in Kooperation mit Kinderwunschzentrum an der Wien (Damals noch Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz), in dem PCOS betroffene Patientinnen mit und ohne Kinderwunsch ihre ganz individuelle Beratung und Behandlung bekommen.
Besonderen Wert lege ich auf die aktuelle wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema PCO-Syndrom. Damit bekommen Sie nicht nur eine empathische Beratung, sondern auch die bestmögliche Behandlung nach den aktuellen weltweiten Standards.
Ich betreue Sie kontinuierlich von der Ersten Beratung bis zum Erreichen ihrer Ziele. Ihre Intuition ist mir sehr willkommen, denn Sie kennen sich selbst und ihre Bedürfnisse am besten. Ihre Wünsche werden berücksichtigt. Eine Vertrauensbasis ist die Voraussetzung für die gelungene medizinische Behandlung.

Lebenslauf

DR. DIJANA HADŽIOMEROVIC-PEKIC
Kinderwunsch-Expertin
Gründerin und Leiterin von PCOS-Zentrum
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

Zur Person
Geboren 1972 in Sarajevo als zweite Tochter zweier Ärzte,
verheiratet,
ein Sohn (*2008), eine Tochter (*2013)

Sprachen
Deutsch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, Englisch

  • 1991 Matura am I Gymnasium in Sarajevo und Beginn des Medizinstudiums an der Medizinischen Fakultät der Universität Sarajevo
  • 1992 Flucht vor dem Bürgerkrieg in Jugoslawien nach Deutschland, mit zwei Jahre älteren Schwester, und zwangsweise Unterbrechung des Studiums. Seit dem 19. Lebensjahr selbständige Lebens- und Studiumsfinanzierung.
  • 1992 – 1994 Pflegerische Tätigkeit im Seniorenheim des BRK Bamberg/Deutschland und lernen der Deutschen Sprache von überhaupt keinen Kenntnissen bis zu dem erfolgreichen Bestehen der PNDS-Deutschprüfung für die Wiederaufnahme des Medizinstudiums 1994.
    1994 Wiederaufnahme des Medizinstudiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlagen
  • Während der gesamten Studienzeit Halbtagstätig (1994-96 Seniorenheim des BRK Bamberg ab 1996 Bereitschaftsdienste und Nachtwachen an der Universitätsklinik Erlangen)
  • 04/2000-03/2001 Praktisches Jahr an der Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg (Innere Medizin, Chirurgie, Frauenheilkunde)
  • 05/2001 Abschluss des Medizinstudium (Gesamtnotendurchschnitt 1,6).
  • 2001-2003 Ärztin im Praktikum danach Assistenzärztin an der Universitätsfrauenklinik Erlangen (Prof. L. Wildt, Prof. M.W. Beckmann)
  • 02/2003 Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde (Dr. med. univ) mit der Dissertation an der Med. Universitätsklinik I zu Erlagen (Dissertation mit dem Titel „Prospektive Erfassung der Lebensqualität von Patienten einer internistischen Intensivstation im zeitlichen Verlauf und Vergleich mit der Lebensqualität der bundesdeutschen Gesamtpopulation“)
  • 03/2003-08/2006 Tätigkeit als Assistenzärztin an der Universitäts-Frauenklinik Innsbruck im Gesamtgebiet der Gynäkologie und Geburtshilfe; Gewinn vertiefter Erfahrung und wissenschaftliche Arbeit im Spezialgebiet der Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Zahlreiche Vorträge und wissenschaftliche Übersichts- und Originalarbeiten (Prof. L. Wildt, Prof. Ch. Marth)
  • 08/2006-01/2007 Assistenzärztin an der Universitäts-Frauenklinik Ulm/Deutschland (Prof. J. Weiss, Prof. R. Kreienberg)
  • 01/2007 Facharztprüfung für Gynäkologie und Geburtshilfe – Ulm/Deutschland
  • 01/2007-08/2009 Fachärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Endokrinologischen Abteilung der Universitätsfrauenklinik Ulm, Vorträge und wissenschaftliche Übersichts- und Originalarbeiten (Prof. J. Weiss, Prof. R. Kreienberg)
  • 03/2008-08/2009 Elternzeit
  • Seit September 2009 bin ich Oberärztin im Kinderwunschzentrum der Privatklinik Goldenes Kreuz in Wien.
  • 2011 Gründung des PCOS-Zentrums Wien
  • 2015 Diplomlehrgang Genetik der Österreichischen Ärztekammer

Hobbies: Kinder, Musik, Tanzen, Lesen, Träumen, Sport, Reisen

Spezialgebiete

  • Syndrom der Polycystischen Ovarien – PCOS mit und ohne Kinderwunsch

  • Kinderwunschbehandlung – Reproduktionsmedizin

  • Ovarielle Stimulation: Optimierung und neue Ansätze

  • RIF- Repeated implantation failure Ausbleibende embryonale Einnistung und Abklärung der möglichen Ursachen

  • Hormonstörungen

  • Genetische Ursachen für unerfüllten Kinderwunsch

  • Differenzialdiagnose und Behandlung der Ovarialinsuffizienz

  • Habituelle Aborte – wiederholende Fehlgeburten

  • Ultraschalldiagnostik – Prüfung der Eileiterdurchgängigkeit

  • Hyperandrogenämie

Publikationen & Vorträge

  • Kurzthaler D, Hadziomerovic-Pekic D, Wildt L, Seeber BE. Metformin induces a prompt decrease in LH-stimulated testosterone response in women with PCOS independent of its insulin-sensitizing effects.
    Reprod Biol Endocrinol. 2014 Oct 11;12:98.
  • JM Weiss, K. Hancke, D Hadžiomerović-Pekić; PCO-Syndrom – Besonderheiten bei Diagnostik und Therapie Ist Metformin out? Geburtshilfe und Frauenheilkunde 71; 2011; 797-799
  • Hadžiomerović-Pekić D, Wildt L, Weiss JM, Moeller K, Mattle V, Seeber BE.Metformin, naltrexone, or the combination of prednisolone and antiandrogenic oral contraceptives as first-line therapy in hyperinsulinemic women with polycystic ovary syndrome. Fertil Steril. 2010 Mar 30.
  • Hadžiomerović D, Moeller KT, Licht P, Hein A, Veitenhansel S, Kusmitsch M, Wildt L. The biphasic pattern of end-expiratory carbon dioxide pressure: a method for the identification of the fertile phase of the menstrual cycle. Fertil Steril. 2007 Oct 23.
  • Mttle V, Bilgyicildirim A, Hadziomerovic D, Ott HW, Zervomanolakis I, Leyendecker G, Wildt L. Polycystic ovarian disease unmasked by pulsatile GnRH therapy in a subgroup of women with hypothalamic amenorrhea. Fertil Steril. 2008 Feb; 89(2): 404-9. Epub 2007 Jun 21.
  • Hadžiomerovic D, Rabenbauer B, Wildt L. Normalization of Hyperinsulinemia by chronic opioid receptor blockade in hyperandrogenemic women. Fertility and Sterility 2006, 86: 651-7.
    Ott HW, Mattle V, Hadziomerovic D, Licht P, Doinghaus K, Rubbert A, Manger K, Manger B, Kalden J, Wildt L. Treatment of hereditary angioneurotic oedema (HANE) with tibolone. Clin Endocrinol (Oxf). 2007 Feb;66(2):180-4.
  • Zervomanolakis I, Ott HW, Hadžiomerović D, Mattle V, Seeber BE, Virgolini I, Heute D, Kissler S, Leyendecker G, Wildt L. Physiology of upward-transport in the human female genital tract. Ann N Y Acad Sci. 2007 Apr;1101:1-20. Epub 2007 Apr 7.
  • Wehler M, Geise A, Hadžiomerović D, Aljukic E, Reulbach U, Hahn EG, Strauss R. Health-related quality of life of patients with multiple organ dysfunction: Individual changes and comparison with normative population. Critical Care Medicine 2003; 31(4):1094-1101
  • V.Mattle, B. Seeber, S. Ruth-Egger, I. Zervomanolakis, E. Grubinger, D. Hadziomerovic, L. Wildtd Das polyzystische Ovarsyndrom, Zusammenhänge zwischen Adipositas, dem Syndrom der polyzystischen Ovarien und dem metabolischen Syndrom. Gynäkologische Praxis 4. Quartal 2008, Jahrgang 32, Heft 4. s.649
  • Weiss JM, Hadžiomerović D, Kreienberg R,. Syndrom der polycystischen Ovarien (PCOS). Der Gynäkologe 3-März 2008; 41:179-188
  • Hadžiomerović D, Kreienberg R, Weiss JM. Ovarfunktionsstörungen, Einteilung, Diagnostik und Therapie. Der Gynäkologe 7-Juli 2007: 559-568 (CME).
  • Hadžiomerović D, Kreienberg R, Weiss JM. Syndrom der polycystischen Ovarien (PCOS) – Diagnostik und Therapie. Der Gynäkologe 9 – September 2007: 713-724 (CME)
  • Hadžiomerović D, Kreienberg R, Weiss JM. Hyperandrogenämie. Frauenheilkunde up2date 4 – 2007: Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Weiss J.M., Hancke K., Woriedh M., Hadziomerovic-Pekic D. Physiology of the luteal phase Gynakologische Endokrinologie, September 2008, vol./is. 6/3(143-146), 1610-2894;1610-2908 September 2008 EMBASE
  • Hadžiomerović D, K Th Moeller, F Kiesewetter, L. Wildt. Abklärung und Behandlung der weiblichen Alopezie. Differential diagnosis and treatment of female alopecia. Gynäkologische Praxis in Press.
  • Hadžiomerović D, B Rösing, V Mattle, E Sölder, HW Ott und L Wildt. Diagnostik und Therapie der Hyperandrogenämie. Gynäkologische Praxis 2006, 30, S: 67-79.
  • Hadžiomerović D and Wildt L Hypothalamische Ovarialinsuffizienz. Gynäkologische Endokrinologie Band 4 – Heft 1 – Februar 2006, S: 27 – 32.
  • Hadžiomerović D, Rösing B, Mattle V, Sölder E, Ott WH, and Wildt L. Androgenetische Alopezie und Hirsutismus. Pro Med Juli-August 2005; S:20- 25.
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  • Wehler M, Geise A, Reulbach U, Hadžiomerović D et al. Quality-adjusted survival in multiple organ dysfunction. Intensive Care Medicine 2003; 29:S74.
  • Wehler M, Reulbach U, Hadžiomerović D et al. Comparison of a specific and generic quality of life instrument in critically ill medical patients. Intensive Care Medicine 2002; 28:S128.
  • Wehler M, Geise A, Hadžiomerović D et al. Health-related quality of life of patients with multiple organ dysfunction: Individual changes and comparison with normative population. Critical Care Medicine 2003; 31(4):1094-1101.
  • Wehler M, Hadžiomerović D, Aljukic E, Reulbach U, Hahn EG, Strauss R. Health-related quality of life in medical intensive care: Changes and comparison with normative population data. Intensive Care Medicine 2001; 27:S154.
  • Hadžiomerović D.. Mueller K Th, Wildt L. Polyzystisches Ovarialsyndrom und Insulinresistenz; Jatros Medizin für die Frau 2006 (02): 19-22.
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  • V Mattle, J. Zervomanolakis, J. Müller, D Hadziomerovic, KF Murach, S Hofer, HW Ott, L Wildt. Medikamentöse Protektion der Ovarialfunktion mit GnRH-Agonisten – Die Innsbrucker Erfahrungen. Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. 3 (4) 2006: 258.
  • Zervomanolakis, J, V Mattle, J. Müller, D Hadziomerovic, KF Murach, S Hofer, HW Ott, L Wildt. Kryokonservierung von Ovarialgewebe- Die Innsbrucker Erfahrungen. Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. 3 (4) 2006: 263.
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  • Hadžiomerović D., Ott W.H., and Wildt L. Interleukin-6-Werte vor und nach einer Kortisonbehandlung bei Patientinnen mit habituellen Aborten. Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. 2005; 2 (3), 180.
  • Hadžiomerović D, Mattle V., Roesing B., Soelder E. and Wildt L. Die Behandlung der Insulinresistenz bei Hyperandrogenämie mit Naltrexon. Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie 2004; 1 (3), 230.
  • Mattle V., Hadžiomerović D. and Wildt L. Treatment of climacteric symproms with 17 alpha estradiol, a compund without classical estrogen action. Journal für die Menopause 11 (4), 24. 2004.
  • Mattle V., Hadžiomerović D. and Wildt L. Behandlung des Klimakterischen Syndroms mit 17 alpha Östradiol, einer Substanz ohne klassischen Östrogeneffekt. Speculum Sonderheft 23, 47. 2005
  • Hadžiomerović D., Rösing B. and Wildt L. The Normalisation of Insulin Resistance by Chronic Opioid Receptor Blockade in Hyperandrogenemic Women. Abstract Book ECE 2005 Göteborg., S:301.
  • Hadžiomerović D. and Wildt L. PCOS -Therapy, Compaison of Metformin, Naltrexone and OC. Abstract BookECE 2005 Göteborg., S: 303.
  • Hadžiomerović D. and Wildt L. The comparison of Metformin, Naltrexone and Therapy with EE2/CPA plus Prednisolone in patients with PCOS. 2006 Essen. 50. Simposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie and 23rd Meeting of the Dutch Endocrine Society 2-3. 2006 Essen. Clin. Exp. Endocrinol. ical Endocrinologie.
  • Hadžiomerović D, Mattle V., Roesing B., Soelder E. and Wildt L. Normalisierung der Insulinresistanz durch chronische Blockade der Opiatrezeptoren bei Patientinnen mit Hyperandrogenämie. 27-5.2005. Jahrestagung 2005 Fortbildungsveranstaltung der OEGGG und der BGGF Salzburg.
  • Hadžiomerović D., Wildt L. Vergleich von Metformin, Naltrexon und Standardtherapie mit EE2/CPA plus Prednisolon, in der Behandlung von Patientinnen mit PCOS. Jahrestagung der OEGGG 14-17. 6. 2006 Linz.
  • Hažiomerović D., Ott H.W., Wildt. L. Habituelle Aborte: Diagnostik und Low-Dose-Therapie mit Prednisolon. J Reproduktionsmed Endokrinol.(2006) Jahrestagung der OEGGG 14-17. 6. 2006 Linz.
  • Hadžiomerović D., Wildt L. Correlation between fasting insulin, AUC-insulin and HOMA-index in PCOS-patients. Experimental and Clinical Endocrinology and Diabetes. Supplement 1, Vol.115, 2007. S: 13 DGE 7-10 März 2007, Salzburg.
  • Mattle V, Hadžiomerović D, Zervomanolakis J, Murach K-F, Hofer S, Wildt L Medikamentöse Protektion der Ovarialfunktion mit GnRH-Agonisten: Die Innsbrucker Erfahrung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde Mai 2007. S: 502. Gemeinsame Tagung Beyrische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe 7-9.5. 2007 München.
  • Hadžiomerović D., Wildt L. Korrelation zwischen Nüchterninsulin, HOMA- und AUC-Insulin bei PCOS-Patientinnen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde Mai 2007. S: 506. Gemeinsame Tagung Beyrische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe 7-9.5. 2007 München.
  • Weiss JM, Tauchert S, Ludwig AK, Dietze T, Diedrich K, Hadžiomerović D, Kreienberg R. Einfluss von Glukosespiegel und Hyperinsulinämie auf die Gonadotropine beim Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCOS). Geburtshilfe und Frauenheilkunde Mai 2007. S:514 Gemeinsame Tagung Beyrische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe 7-9.5. 2007 München.
  • Hadžiomerović D, L. Wildt. Korrelation zwischen Nüchterninsulin, Glukose/Insulin-basal, AUC-Insulin und HOMA-Index zur Erfassung der Insulinresistenz in PCOS-Patientinnen. J. Reproduktionsmed. Endokrinol 2007; 4 (4) S: 196.
  • 23. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie (OEGRM) 20.-22.09.2007, Innsbruck.
  • Hadžiomerović D, Weiss JM, Wildt L. Vergleich von Metformin, Naltrexon und antiandrogenem Kontrazeptivum in Kombination mit Prednisolon in der Behandlung von PCOS-Patientinnen. Archives of Gynecology and Obstetrics: Volume 276 -Number 4-Oktober 2007. S: 438.
  • Hochschullehrertagung 28.29.9.2007 Lübeck

Weitere Qualifikationen

  • Diplomlehrgang Genetik der Österreichischen Ärztekammer 2015
  • Fortbildungsdiplom der österreichischen Ärztekammer
  • Zertifikat „Dia Arztpraxis – ein erfolgreiches Unternehmen“ Lehrgang der Ärztekammer für Wien 2011
  • Prüfarztkurs mit Qualifikation zur Durchführung klinischer Studien, Wien Dezember 2003
  • Certificate ICH-GCP for investigators and Site Staff, Frankfurt January 2005
  • Certificate of Competence – Ultrasound examination at 11-13+6 weeks; FMF, September 2005
  • Zertifikat – Dopplersonographie Aufbaukurs, Salzburg, April 2005
  • Zertifikat – Perinatalsymposium „Kreißsaal-Führerschein“, Salzburg Mai 2006
  • Certificate – EMAS Workshop, Croatia, September 2003
  • Zertifikat – Koloskopie-Workshop, Erlangen, April 2002
  • Zertifikat – Workshop „Diagnostische und operative Hysteroskopie“ Erlangen, Juni 2002
  • Zertifikat – 7. internationaler Fortbildungskurs Mammadiagnostik, Erlangen, April 2002
  • Zertifikat Hygienebeauftragte im Krankenhaus April 2002

Mitgliedschaften

  • American Society for Reproductive Medicine (ASRM)
  • European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE)
  • AE-PCOS The Androgen Excess & Polycystic Ovary Syndrome Society
  • Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE)
  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Österreichische Gesellschaft für Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (OEGRM)
  • Österreichische IVF Gesellschaf

Auszeichnungen und Preise

  • Reisestipendium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie für Nachwuchswissenschaftler für die Teilnahme am European Congress of Endocrinology, 3.-7. September 2005 in Göteborg/Schweden.
  • Ferringpreis der Österreichsichen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie für den besten klinischen Vortrag auf der 20. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. Maria Taferl, 15. Oktober 2004.
  • Reisestipendium für die Teilnahme am Seronosymposium „Regulation of Follicle Development and its Clinical Implications“, Beaune, France 12.-13. Mai 2006.
  • Ferringpreis der Österreichsichen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie für den besten Vortrag auf der 22. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. Linz 26-28 Oktober 2006.
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