Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe
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Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zum PCO-Syndrom
für Patientinnen mit und ohne Kinderwunsch. Im „Bs/Sr/Hr“ Abschnitt können Sie alles über Kinderwunschbehandlung unabhängig vom PCO-Syndrom, auf Serbisch/Bosnisch/Kroatisch lesen.
Na ovoj stranici možete naći sve informacije o PCO-Sindromu na njemačkom, kao i sve informacije o liječenju neplodnosti i vantjelesnoj oplodnji na maternjem jeziku pod 
Bs/Sr/Hr“.
PCO-Syndrom
In der Behandlung des PCO-Syndroms gibt es 3 große Säulen:

Jede Patientin mit PCO-Syndrom hat eine eigene, ganz individuelle Kombination von typischen PCOS Symptomen die in unterschiedlichem Ausmaß ausgeprägt sein können. Die Therapie muss deshalb ganz individuell für jede einzelne Patientin geplant werden.

In der Behandlung des PCO-Syndroms gibt es 3 große Säulen:

  • Behandlung von Kinderwunsch
  • Behandlung von Hautproblemen
  • Behandlung und Vorbeugen von Metabolischen Komponenten des PCO-Syndroms.

Wichtig ist es zu entscheiden, welche Problematik bei jeder einzelnen Frau im Vordergrund steht, um diese dann gezielt zu behandeln. Eine der wichtigsten Fragen ist deshalb, ob aktuell ein Kinderwunsch besteht oder nicht.

Der Schlüssel zum Erfolg in der Behandlung liegt in einer guten Organisation.

Damit wir auf Ihre individuellen Bedürfnisse in der Kinderwunschtherapie mit PCO-Syndrom eingehen und Ihre persönliche Behandlung planen können, brauchen wir für das Erstgespräch medizinische Befunde. Die dafür nötigen Überweisungen senden wir Ihnen gerne per E-Mail zu.

Falls bei Ihnen kein aktueller Kinderwunsch besteht, brauchen wir keine besonderen Voruntersuchungen.

Der erste Schritt beginnt bei Ihnen
Sie möchten mehr über das PCO-Syndrom erfahren, in Ruhe Ihre Situation besprechen und
erfahren, welche Behandlungen in Ihrem konkreten Fall möglich sind? Vereinbaren Sie ein Erstgespräch.
"Frau Dr. Pekić ist eine ausgezeichnete Ärztin, sowohl fachlich als auch menschlich. Für mich war es eine enorme Hemmschwelle mit der Kinderwunschtherapie anzufangen, dank Dr. Pekić wurden mir die Ängste und Zweifel genommen und mit ihrem Stufenplan wurden Schritt für Schritt verschiedene Möglichkeiten probiert. Nach weniger als einem Jahr wurden wir mit unserem absoluten Wunschbaby beglückt. Von Herzen möchte ich noch einmal Danke sagen, von dieser Sorte Ärzt:innen braucht die Welt definitiv mehr!"
- Patientinbewertung
COVID-19 Impfung in der Schwangerschaft

Warum braucht es für Schwangere einen anderen Aufklärungsbogen?

Da derzeit kein COVID-19 Impfstoff eine Zulassung für Schwangere in Österreich hat, stellt die Verabreichung der Impfung einen „Off-Label-Use“ dar. Es gibt derzeit noch keine ausreichenden Daten, um definitiv ausschließen zu können, dass neben den bekannten Risiken nicht auch bislang unbekannte Risiken auftreten könnten. Beim verwendeten Impfstoff handelt es sich um einen Totimpfstoff, diese Art der Impfstoffe wird seit vielen Jahren erfolgreich zur Immunisierung von Schwangeren eingesetzt.

Nach dem bisherigen Wissensstand und den Informationen laufender Studien mit Schwangeren, hat die COVID-19 Impfung an Schwangeren keine ungünstigen Auswirkungen auf Mutter und Kind gezeigt. Aus diesem Grund haben Behörden und Fachgesellschaften, vor allem in den USA, darauf hingewiesen, dass Schwangere, die es wünschen, mit den RNA Impfstoffen (z.B. von Pfizer und Moderna) geimpft werden können.

Warum sollten Schwangere und Stillende geimpft werden?

Schwangere haben ein höheres Risiko schwerer an COVID-19 zu erkranken, als gleichaltrige Frauen, die nicht schwanger sind. Konkret sind diese Risiken:
- Risiko intensivpflichtig zu werden: 3-fach erhöht
- Risiko für Notwendigkeit einer invasiven Beatmung (Intubation): 3-fach erhöht
- Risiko an eine ECMO angeschlossen zu werden: 2-fach erhöht
- Frühgeburtsrisiko: 3-fach erhöht
Daher dient die Impfung Ihrem eigenen Schutz, dem Schutz Ihres Kindes und der Eindämmung der Pandemie.

Erweiterung Aufklärungs- und Dokumentationsbogen Corona-Schutzimpfung für Schwangere, 11.05.2021.
Welche Wirkung wird bei einer Erkrankung erwartet?

Als gegen COVID-19 geimpfte Person haben Sie nach einem Kontakt mit dem Virus eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit selbst zu erkranken. Die Impfung bietet darüber hinaus einen nahezu vollständigen Schutz vor schweren Verläufen. Im Falle einer Erkrankung ist also ein wesentlich milderer Verlauf zu erwarten. Als Schwangere und Stillende geben Sie die schützenden Antikörper an Ihr Kind weiter, das dadurch nach der Geburt auch geschützt ist.

Welche Impfstoffe werden eingesetzt?

Für Schwangere und Stillende kommen derzeit nur die COVID-19 Impfstoffe von Biontech-Pfizer und Moderna zum Einsatz.

Welche Impfreaktionen sind zu erwarten?

Es wurden bislang bei Schwangeren keine anderen oder schwereren Impfreaktionen als bei Nicht-Schwangeren beobachtet. An der Impfstelle können Schmerzen, Rötungen und Schwellungen auftreten. Darüber hinaus kann es sehr häufig zu Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gelenksschmerzen, Lymphknotenschwellung, Übelkeit/Erbrechen, Frösteln oder
Fieber* kommen.

Weitere Informationen finden Sie im Beipackzettel, so wie im Infoblatt, das Sie bei der Impfung ausgehändigt bekommen und unbedingt beachten sollten.
*) Für Schwangere und Stillende geeignete Fieber senkende Mittel sollten dabei rasch zur Anwendung kommen.

WISSENSWERTES
Neuigkeiten aus dem PCOS-Zentrum
  • Endometriose - Ein häufiger Grund für Unterleibsschmerzen
    Endometriose ist eine gutartige, chronische Erkrankung, bei der sich, Gewebe, was der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutter ansiedelt und dort sogenannte Herde bildet. Diese Ansiedlung geschieht meist im Bauchraum ...

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    Jetzt neu im PCOS Zentrum - HyCoSy Sonographie
    Offene und funktionsfähige Eileiter sind Voraussetzung für die Entstehung einer Schwangerschaft. Daher gehört die Überprüfung der Eileiter auf Durchgängigkeit zu den wichtigsten Untersuchungen, in Rahmen der Kinderwunschabklärung.

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    Die Schwangerschaft und das PCO-Syndrom
    Offensichtlich besteht ein Zusammenhang zwischen dem PCOS und dem gehäuften Auftreten von Fehlgeburten, von Diabetes Mellitus in der Schwangerschaft und der sogenannten „EPH – Gestose“ (Eklampsie, „Schwangerschaftsvergiftung“).

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  • Endometriose verringert die Chance auf Wunschkind um 25%
    Der März steht ganz im Zeichen der Endometriose: Eine aktuelle Studie zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen dieser bekannten Krankheit und einem unerfüllten Kinderwunsch.

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    Mit Genuss zum Wunschkind
    Die Kinderwunschbehandlung ist eine besondere Zeit und die Schwangerschaft ein besonderer Augenblick im Leben einer Frau. Der richtige Lebensstil ist in dieser Zeit entscheidend und auch eine gesunde Ernährung kann unterstützen.

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    Lifestyle Tipps - Bewegung & Sport
    Moderate Bewegung & Sport kann die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen. Es gibt jedoch auch einige Dinge zu beachten – wir haben die wichtigsten Tipps für Sie!

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  • Planen Sie Ihre Diät perfekt!
    Ernährung und Energie für die ausgewogene Diät!

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    Dauerhafte Haarentfernung
    Wenn die Haare allerdings an den „falschen“ Stellen wachsen.

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    Vitamine, Antioxydantien, Kaffee, Schokolade & Co
    Eine ausgewogene Diät sollte ausreichende Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. In bestimmten Lebensabschnitten müssen Sie noch extra zugeführt werden.

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  • Sport: Warten Sie nicht länger!
    Sport hilft uns mehr Kalorien zu verbrennen ohne hungern zu müssen und trägt gleichzeitig zu einem Aufbau der Muskelmasse.

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    Wer hungert wird nicht abnehmen!
    Essen Sie das Richtige und treiben Sie Sport!

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    Vitamin D wesentlich für Schwangerschaft
    Eine aktuelle Studie der Semmelweis Frauenklinik Wien zeigt eine Vitamin D3 Unter- bzw. Mangelversorgung bei 92,7% der Schwangeren.

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  • Empfehlungen zum Thema Krebsvorsorge
    Regelmäßige Arztbesuche zur Krebsvorsorge sind auch während einer Kinderwunschbehandlung unerlässlich. Alle wichtigen Empfehlungen finden Sie hier!

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    Wichtige Information zur Pille
    Muss ich meine Pille bis zu den Wechseljahren nehmen?

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BMI-KALKULATOR
Errechnen Sie ihr ideales Körpergewicht
Falls Sie übergewichtig sind, ist die Gewichtsabnahme der wichtigste eigene Beitrag zur Besserung und erfolgreichen Behandlung des PCO-Syndroms. Bereits eine geringe Gewichtsreduktion von nur 5-10% kann zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden führen. Eine ganz einfache Möglichkeit, um Übergewicht festzustellen ist die Berechnung, des Body-Mass-Index (BMI).

Body-Mass-Index = das Körpergewicht (in Kilogramm) wird durch das Quadrat der Körpergröße (in Meter) geteilt.
BMI = [Gewicht / (Größe in Meter)²]

18-24,9 kg/m²  →  normal

25-29,9 kg/m²  →  Übergewicht

30-34,9 kg/m²  →  Adipositas I°

35 -39,9 kg/m²  →  Adipositas II°

> 40 kg/m²  →  Adipositas III° per magna

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